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	<description>Durchgespielt.</description>
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		<title>Dr. Robotnik&#8217;s Mean Bean Machine Review</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 10:07:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dodo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[SMD]]></category>

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		<description><![CDATA[Puzzlegames sind ja bekanntlich immer nur dann zu verkaufen, wenn irgendein bekannter Serienheld sein Gesicht dafür hergibt. Dr. Robotnik&#8217;s Mean Bean Machine ist aber im Vergleich zu anderen Puzzlegames Marke Köderfigur erstaunlich genial und höchst suchtgefährdend! Titel: Dr. Robotnik&#8217;s Mean Bean Machine System: Sega Mega Drive Genre: Puzzlegame Erscheinungsjahr: 1994 Entwickler: Sega Story: 2/10 Dr. Robotnik, Sonics Erzfeind, hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Puzzlegames sind ja bekanntlich immer nur dann zu verkaufen, wenn irgendein bekannter Serienheld sein Gesicht dafür hergibt. Dr. Robotnik&#8217;s Mean Bean Machine ist aber im Vergleich zu anderen Puzzlegames Marke Köderfigur erstaunlich genial und höchst suchtgefährdend!<span id="more-719"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.dodogames.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_20120125_093413.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-780" title="IMG_20120125_093413" src="http://www.dodogames.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_20120125_093413-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Titel: Dr. Robotnik&#8217;s Mean Bean Machine</strong><br />
System: Sega Mega Drive<br />
Genre: Puzzlegame<br />
Erscheinungsjahr: 1994<br />
Entwickler: Sega</p>
<p><strong>Story:</strong> 2/10<br />
Dr. Robotnik, Sonics Erzfeind, hat die Bohneneinwohner von Beanville entführt und will sie zu bösartigen Robotern machen &#8211; wie immer. Die Idee ist nicht nur nach drei Sonicspielen ausgelutscht, sondern auch witzlos und schlicht dämlich. Wenigstens erfährt man sowieso nur im Handbuch von ihr. Im Spiel besteht der Storymode daraus, 13 Bosse im Duell zu besiegen. Ende.</p>
<p><strong>Gameplay:</strong> 8/10<br />
Was im japanischen Raum bereits als eigenes Subgenre der Puzzlegames boomte, nämlich die sogenannten Puyo Puyo Games, wurde mit Dr. Robotnik&#8217;s Mean Bean Machine endlich auch dem westlichen Markt zugänglich gemacht. Das Spielprinzip ist dabei wie so oft bei Puzzlegames so einfach wie genial: Eine Kombination aus zwei farbigen Bohnen fällt von oben herab auf die Spielfelder der zwei Kontrahenten, die dieses PvP-Puzzlegame gegeneinander spielen wollen und muss so angeordnet werden, dass vier oder mehr gleichfarbige Bohnen in direktem Kontakt liegen. Daraufhin verschwinden die aneinandergereihten Bohnen und der Spieler hat neuen Platz auf seiner Spielfeldhälfte. Gelingt es ihm gar, eine Kombo zu basteln und beispielsweise vier rote und fünf grüne Bohnen mit dem gleichen Spielstein abzuräumen, wird dem Gegenüber eine Hand voll Blocksteine auf seine Spielfeldseite geworfen, die er nur wieder loswerden kann, wenn er neben einem solchen Block eine Bohne verschwinden lässt. Nach kurzer Eingewöhnung macht das Spiel nicht nur höllischen Spaß, sondern fordert beim Aufbau von Dreier- oder Viererkombos auch mächtig die grauen Zellen. Puyo Puyo macht abhängig, ob mit oder ohne Robotnik!</p>
<p><a href="http://www.dodogames.de/wp-content/uploads/2012/01/rob.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-787" title="rob" src="http://www.dodogames.de/wp-content/uploads/2012/01/rob-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a></p>
<p><strong>Grafik:</strong> 4/10<br />
Naja, was soll man schon groß zur Grafik des Spiels sagen? Es gibt ja insgesamt nur vier Screens und ein paar Sprites&#8230; Ok, die sehen dafür wenigstens deutlich besser aus als auf dem Master System und die Grafik ist ja nun beim besten Willen nicht entscheidend für ein Puzzlespiel, aber ein Bisschen mehr Mühe hätten sich die Jungs von Sega hier wirklich geben können. Immerhin wurde ja mit einer der Ikonen der Firma geworben, da darf man schon eine gewisse Erwartungshaltung haben.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Die Mean Bean Machine ist und bleibt eine fantastische Umsetzung des Puyo Puyo Spielprinzips und macht nach kurzer Zeit extrem süchtig. Der Single Player Mode mit seinen 13 Bossen ist teuflisch schwer, aber wenn man ihn erst einmal geknackt hat, darf man sich bereit fühlen für Zweikämpfe, in denen geflucht, geweint und gefeiert wird. Ich spiele das fast zwanzig Jahre alte Spiel noch heute oft mit meinem Bruder und es gibt wenige Spiele, bei denen wir uns gegenseitig mehr verachten (Mario Party). Wer auf Puzzlegames steht und mal erleben möchte, wo die heutzutage auf jeder Flashspielseite anzutreffenden Puyo Puyo Klone ihren Anfang auf dem westlichen Markt nahmen, der sollte sich Robotnik&#8217;s Mean Bean Machine ruhig mal zulegen. Falsch macht man mit diesem Titel jedenfalls nichts.</p>
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		<title>Big Foot Review</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 11:24:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dodo</dc:creator>
				<category><![CDATA[NES]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer bei Big Foot jetzt an haarige, zurückgebliebene, amerikanische Waldbewohner denkt, liegt gar nicht mal so falsch. Beim Monster Truck Game Big Foot bilden unsere unterbelichteten Hillbilly-Freunde allerdings die Zielgruppe. Titel: Big Foot System: Nintendo Entertainment System Genre: Racing Game Erscheinungsjahr: 1990 Entwickler: Acclaim Story: 5/10 In Big Foot übernimmt der Spieler die Kontrolle über den gleichnamigen Monster Truck und muss einmal quer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer bei Big Foot jetzt an haarige, zurückgebliebene, amerikanische Waldbewohner denkt, liegt gar nicht mal so falsch. Beim Monster Truck Game Big Foot bilden unsere unterbelichteten Hillbilly-Freunde allerdings die Zielgruppe.<span id="more-705"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong><img class="aligncenter" title="bigfootcartridge" src="http://robertlbryant.com/images/cart_bigfoot.jpg" alt="" width="300" height="336" /></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Titel: Big Foot</strong><br />
System: Nintendo Entertainment System<br />
Genre: Racing Game<br />
Erscheinungsjahr: 1990<br />
Entwickler: Acclaim</p>
<p><strong>Story:</strong> 5/10<br />
In Big Foot übernimmt der Spieler die Kontrolle über den gleichnamigen Monster Truck und muss einmal quer durch Amerika touren: Von der Westküste zur Ostküste. Dabei wird gegen einen Kontrahenten gefahren, der nicht nur in den Rennen von einer Stadt zur anderen abgehängt werden muss, sondern auch an jedem Zwischenstopp in einem der typischen Monster Truck Events, wie Drag Race oder Anhängerziehen, besiegt werden will. An und für sich also wirklich gar kein schlechter Ansatz für ein Rennspiel der frühen Neunziger.</p>
<p><strong>Gameplay:</strong> 1/10<br />
Mit einem Wort? Scheiße. Big Foots Steuerung ist in den Rennen furchtbar schwammig, die Power Ups, die man unterwegs einsammelt, sind lächerlich (eine Säge vor dem Truck, die den Gegner beschädigen kann) und besonders ärgerlich ist - solange man ihn noch nicht durchschaut hat - der Fakt, dass sich die Wagen nicht weiter als eine halbe Bildschirmlänge voneinander entfernen können. Später kann dieses Gameplaymanko ausgenutzt werden, um jedes Rennen kurz vor der Ziellinie zu gewinnen. Im zweiten Modus wird es dann noch schlimmer: Eine Seitenansicht beider Trucks zeigt den Fortschritt auf der Eventstrecke. Durch abwechselndes Drücken von Links und Rechts auf dem Steuerkreuz wird der Truck beschleunigt. Warum zur Hölle konnte man nicht A und B nehmen?? Wer dieses Spiel schon einmal bis zum ersten Event ertragen hat, weiß vermutlich wovon ich rede. Um dem Racing Game mehr Tiefe zu verleihen oder vielleicht auch einfach um das Gameplay zu einer noch größeren Tortur zu machen muss der Spieler außerdem Geld verdienen und seinen Wagen aufrüsten, nur um zuzusehen, wie dieser dann in jedem Event kaputt geht. Auch diese Gameplaymechanik ist aber schnell durchschaut und kann zu Gunsten des Spielers ausgenutzt werden. Der Gegner kann bei den Rennen und mit etwas Übung auch bei den Events so sehr beschädigt werden, dass er seine Reparatur nicht bezahlen kann und ausscheiden muss. Ein neuer Truck ersetzt den Verlierer allerdings sofort, sodass sich das geplante Storymode-Duell recht schnell in einen Marathon aus bankrottgespielten CPUs wandelt. Alles in Allem ist das Gameplay des Spiels also kompletter Mist.</p>
<p><strong>Grafik:</strong> 4/10<br />
Die zwei Spielmodi dieses NES-Titels unterscheiden sich aus grafischer Sicht seltsamerweise wie Tag und Nacht. Während die Rennpassagen aus der Vogelperspektive einfach nur lieblos dahingeklatscht und qulaitativ vollkommen unterirdisch aussehen, machen die Spezialevents einen wirklich hübschen Eindruck. Nicht nur der Detailreichtum der Trucks weiß an diesen Stellen des Spiels zu überzeugen, auch Interface, Strecke und Hintergrund sehen einfach gut aus. Sogar die Ausbaustufen der einzlenen Truckteile sind am Fahrzeug sichtbar! Im Gesamtergenis vergebe ich also eine vier, die sich aus der Kombination beider Modi errechnet.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Wir schreiben das Jahr 1990: Monster Trucks sind mindestens so cool, wie die 0190-Werbespots, die alle fünf Minuten während der Übertragungen eingespielt werden und Big Foot ist nicht nur der aller aller coolste Truck von allen, sondern auch der einzige, der einem heute noch mit Namen im Gedächtnis geblieben ist. Kein Wunder, dass der Wagen da um ein eigenes Videospiel nicht herumkam. Ebensowenig ist es verwunderlich, dass das Spiel kompletter Mist ist, denn so lief es ja leider in den 90ern fast immer: Bekannter Held / Sportler / Film plus drei oder vier Stunden Zeitaufwand, um ein schwaches bis unerträgliches Spiel zu erschaffen ergeben Profit wenn die armen, unwissenden Kids ihre Helden im Videospielregal erblicken und den Müll kaufen. Big Foot macht da keine Ausnahme und wer nicht gerade total auf Daumenschmerzen vom bescheuerten Rauf und Runter auf dem D-Pad steht, der sollte die Finger von diesem Spiel lassen.</p>
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		<title>Dodos Top 30 Videogames</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 12:43:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dodo</dc:creator>
				<category><![CDATA[ztuff]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach langem Überlegen habe ich doch noch ein Ranking gefunden, das grob meine 30 Lieblingsspiele beinhaltet. Je nach Lust und Laune schwanken die unteren Plätze meist ein wenig, aber im Endeffekt sind diese Videospiele meine 30 liebsten. Ausgewählt wurden sie übrigens rein nach meiner persönlichen Meinung und meinen eigenen Vorlieben. Wie gut oder schlecht ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach langem Überlegen habe ich doch noch ein Ranking gefunden, das grob meine 30 Lieblingsspiele beinhaltet. Je nach Lust und Laune schwanken die unteren Plätze meist ein wenig, aber im Endeffekt sind diese Videospiele meine 30 liebsten. Ausgewählt wurden sie übrigens rein nach meiner persönlichen Meinung und meinen eigenen Vorlieben. Wie gut oder schlecht ein Spiel objektiv betrachtet sein mag, spielt in dieser Liste keine Rolle!<span id="more-669"></span> Und nun viel Vergnügen mit:</p>
<p>Dodos Top 30 Videogames vom 29.11.2011</p>
<p>01 Final Fantasy 9<br />
02 Day of the Tentacle<br />
03 Metal Gear Solid 2<br />
04 The Legend of Zelda: Link&#8217;s Awakening<br />
05 Portal<br />
06 Tekken Tag Tournament<br />
07 Pokemon Smaragd Edition<br />
08 Heroes of Might and Magic 5: Tribes<br />
09 Grandia<br />
10 The Longest Journey<br />
11 Bioshock<br />
12 Indiana Jones and the Fate of Atlantis<br />
13 Tony Hawk&#8217;s Pro Skater 2<br />
14 Heavy Rain<br />
15 Mirror&#8217;s Edge<br />
16 Command and Conquer 3: Tiberian Sun<br />
17 Half Life<br />
18 Advance Wars: Dark Conflict<br />
19 Final Fantasy Tactics A-2<br />
20 Warcraft 2: Beyond the Dark Portal<br />
21 Second Sight<br />
22 The Whispered World<br />
23 Phoenix Wright Ace Attorney<br />
24 Final Fantasy 6<br />
25 Samurai Warriors 2<br />
26 Final Fantasy 7<br />
27 Star Wars Rogue Squadron<br />
28 Resident Evil Zero<br />
29 Pokémon Snap!<br />
30 Final Fantasy 10</p>
<p>Mit hoher Wahrscheinlichkeit werde ich nächstes Jahr kurz vor Weihnachten eine neue Liste veröffentlichen. Ich bin gespannt, was sich verändert haben wird!</p>
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		<title>Und ewig grüßt das Remake</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 13:11:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dodo</dc:creator>
				<category><![CDATA[/enrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Oder: Aufgewärmt schmeckt Scheiße! Nicht nur in der Filmindustrie gilt momentan die goldene Regel &#8220;Wenn dir nix mehr einfällt, dreh was altes neu!&#8221;. Auch die Videospielbranche hat das Remake immer mehr für sich entdeckt. Bei diesem Thema spalten sich die Nerds, Geeks und Casuals gern in zwei Lager: Diejenigen, die das Spiel im Original kennen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oder: Aufgewärmt schmeckt Scheiße!</strong></p>
<p>Nicht nur in der Filmindustrie gilt momentan die goldene Regel &#8220;Wenn dir nix mehr einfällt, dreh was altes neu!&#8221;. Auch die Videospielbranche hat das Remake immer mehr für sich entdeckt. Bei diesem Thema spalten sich die Nerds, Geeks und Casuals gern in zwei Lager: Diejenigen, die das Spiel im Original kennen, lieben und wertschätzen und Jene, die sich über zeitgerechten Kontakt mit alten Kulthits freuen.<span id="more-665"></span></p>
<p>Ich unterteile die Remakes dabei gerne in drei Kategorien: &#8220;Echte&#8221; Remakes, Neuauflagen und Re-Releases.</p>
<p>Als ein &#8220;echtes&#8221; Remake sehe ich dabei beispielsweise Resident Evil 1 auf dem GameCube an, bei dem so mancher Spielinhalt in der Neuauflage verändert wurde. Neben einer aktuelleren Grafik bekommt der Käufer des Spiels also einen anderen Inhalt als beim Kauf der originalen PlayStation-Version. Aber warum tut ein Entwickler so etwas? Wen will man damit glücklich machen? Die Käufer der GC-Version wollen einfach nur Resident Evil spielen, weil sie es auf der Sony Konsole verpasst haben. Warum also nicht einfach das gleiche Spiel herausbringen? Es ergibt keinen Sinn. Wer die Mona Lisa abmalt, der zeichnet ihr doch auch keinen Schnurbart und erwartet dann auch noch Applaus. Niemand will das sehen!! Was hingegen nachvollziehbar erscheint, ist eine Verbesserung des Balancings oder des allgemeinen Handlings. Als bestes Beispiel darf hier wohl Pokémon Heartgold / Soulsilver auf&#8217;s Podest: Die Handhabung wurde in diesem Remake um ein vielfaches verbessert, das Spiegefühl und der Charme der Erstauflage bleibt unberührt. So etwas schafft leider kaum ein Entwickler, stattdessen werden geliebte Spielpassagen ersetzt. Was geht in euren Köpfen vor???</p>
<p>Die Kategorie Neuauflage deckt hingegen genau diesen Fall ab: Ein altes Spiel wird in einer direkten Eins-zu-eins-Übersetzung in zeitgerechter Grafik zurück an die Ladentheke gebracht. Fraglich ist dabei, in wie weit eine grafische Politur den doch zumeist extrem hohen Kaufpreis des Spiels rechtfertigt. Bei A Boy and his Blob zum Beispiel kann ich ja aus Sicht eines heutigen Casual Gamers durchaus verstehen, dass er bei der in die Jahre gekommen Grafik keine Lust auf Retrogaming hat und zur aufgehübschten Variante greift, aber ein PS2-Spiel mit hervorragender Grafik wie God of War 2 muss einfach nicht wenige Jahre später für ein Heidengeld auf der Folgekonsole released werden! Hier sieht man wieder ganz klar die wahren Gründe der Neuauflagen durchscheinen: Schnelles Geld. Besonders unter dem Aspekt 3D kann alter Code mühelos recycled werden, um mit verbrauchten Ideen noch ein weiteres Mal so richtig abzusahnen. Ob Zelda, Metal Gear Solid oder Street Fighter: Ein schnelles 3D-Remake und schon kann mit wiederverwerteten Ideen nochmal richtig Kohle gemacht werden! Ein weiterer Trend, den sich die Gaming-Branche vom aktuellen Kinotrend abschaut. Wie lächerlich diese Geldmacherei im Endeffekt ist beweist die neuste Auflage von Tetris: Niemand braucht Tetris in HD und mit 5.1 Sound! Allgemein entschuldigt eine grafische Politur selten den Remake vom Remake von Titel XY Remastered Reloaded. Entwickelt gefälligst ein neues Spiel anstelle Code zu recyclen! Bei Titeln wie Need for Speed und den gängigen Sportgames ist es zwar alteingesessene Tradition jährlich die gleiche aufgewärmte Kacke in neuen Dosen zu verkaufen, aber Coregamer brauchen einfach kein sechstes Grafikupdate von Final Fantasy 4, sie haben es schon mindestens zweifach durchgespielt und stören sich eher an grafischen Änderungen als sich an ihnen zu erfreuen!</p>
<p>Diese zwei Varianten der Neuverwurstung bekannter Spiele haben wir also abgehakt: Hauptsache Geld mit alten Pferden und neuen Satteln machen. Re-releases, auch Ports genannt, sind hingegen eine kompromisslose Komplettumesetzung des Originals auf einer anderen Platform und somit eine gute Möglichkeit, noch heute an echte Klassiker in ihrer reinsten Form zu kommen: Unverschlimmbessertes Gameplay, klassische Grafik und Originalinhalt. Wer nicht extra für wenige Kulthits in die uralte Hardware investieren will, ist mit einem direkten Port hervorragend beraten. Davon betroffen sind glücklicherweise nicht nur Titel der Atari-Ära, die meist in vorteilhaften Collections an den nachholbedürftigen Juniornerd gebracht werden, sonder auch mittelalte Games der Großmächte Sony und Nintendo, die sich der Nostalgiker auf seine aktuellen Systeme laden kann. Dabei kann zumeist sogar einiges an Geld gespart werden, denn an die Erstauflagen der Klassiker zu kommen kann mitunter sehr kostspielig werden, wie beispielsweise der Preis eines Final Fantasy 7 auf Ebay im Vergleich zum Download zeigt. Ports sind da genau das richtige Mittel, um ein altes Kunstwerk an ein junges Publikum zu bringen.</p>
<p>Eins steht nun also fest: Ein Rumgebastel an Kultspielen zerstört die Seele des Originals und kann auf keinen Fall den Charme der Urversion erreichen. Ein Resident Evil in neuer Grafik für den GameCube mag schön aussehen, hat aber einfach nicht die Seele des ersten Ausflugs in die verpixelte Mansion. Selbst wer das Original nach dem Remake spielt (so wie es bei mir in diesem Beispiel der Fall war) wird merken, dass der Charme der Spiele einfach ein ganz anderer ist. Wer auch immer für den Verlust des altenglischen Tons in Frogs Texten des Chrono Trigger Remakes verantwortlich ist, gehört aufgehangen. Warum verändert man ein Kunstwerk?? Wer sich heute für einen Klassiker wie Ocarina of Time interessiert, der ist meiner Erfahrung nach auch gewillt durch die &#8220;Hölle&#8221; der veralteten Grafik zu gehen. Es soll ja sogar Gamer geben, die eine für das Spiel zeitgerechte Grafik bevorzugen und den geschichtlichen Ausflug in die Vergangenheit der Videospielhistorie genießen.</p>
<p>Also liebe Remaker und Pseudoverbesserer: Wenn ihr schon unbedingt schnelles Geld mit alten Titeln machen wollt, dann nehmt euch ein Beispiel an Monkey Island. Hier ist es möglich, jederzeit zwischen klassischer Optik und grafischem Facelift zu switchen! Nostalgisches Erlebnis und grafische Zeitgenössigkeit auf einem Medium, so hat doch jeder etwas davon! Und bitte bitte lasst es in Zukunft sein, die Inhalte der Originale zu verschandeln, nur weil ihr sie als nicht zeitgerecht anseht. In der Bibel kritzelt ihr doch auch nicht rum! Und die ist immerhin weitaus älter und überholungsbedürftiger als zum Beispiel Prince of Persia 3&#8230;</p>
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		<title>Mario Smash Football Review</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 13:19:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dodo</dc:creator>
				<category><![CDATA[GC]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Mario Smash Football mag auf den ersten Blick wie ein weiterer, verzweifelter Versuch aussehen, um mit Nintendos Kultklempner Geld zu machen, doch schon nach kurzer Spielzeit entpuppt sich die Fußballrauferei als höllischer Spaß - besonders im lokalen Multiplayermode! Titel: Mario Smash Football System: GameCube Genre: Sportspiel Erscheinungsjahr: 2005 Entwickler: Nintendo Story: 2/10 Reden wir es uns nicht schön: Eine Story [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mario Smash Football mag auf den ersten Blick wie ein weiterer, verzweifelter Versuch aussehen, um mit Nintendos Kultklempner Geld zu machen, doch schon nach kurzer Spielzeit entpuppt sich die Fußballrauferei als höllischer Spaß - besonders im lokalen Multiplayermode!<span id="more-658"></span></p>
<p><img class="aligncenter" title="supersmashfootballcover" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51KA5G20X3L._SL500_AA300_.jpg" alt="" width="300" height="300" /></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Titel: Mario Smash Football</strong><br />
System: GameCube<br />
Genre: Sportspiel<br />
Erscheinungsjahr: 2005<br />
Entwickler: Nintendo</p>
<p><strong>Story:</strong> 2/10<br />
Reden wir es uns nicht schön: Eine Story gibt es in diesem Spiel eigentlich nicht, nicht einmal einen groben Aufhänger. Lediglich der Schatten eines bösen &#8220;Geheimteams&#8221;, das unter dem Management des guten alten Bowser an Marios Fußballturnier teilnimmt, liegt über dem sonst sportlichen Wettkampf. Das Besondere an diesem Team ist allerdings schnell erklärt: Während in den Teams der berühmten Mariofiguren wie Yoshi, Luigi oder Donkey Kong jeweils drei &#8220;Statisten&#8221; (Toads, Hammer Bros etc.) mitlaufen, besteht das Geheimteam aus Robotern, die allesamt so bevorteiligt sind, wie sonst nur die Teamcaptains. Tja, was soll man sagen? Braucht ein Fußballspiel eine Story? Dieses hier hat jedenfalls keine, macht aber nichts wenn ihr mich fragt.</p>
<p><strong>Gameplay:</strong> 8/10<br />
Vom eigentlichen Fußballspiel merkt man in diesem Smash-Game nurnoch entfernt etwas.. Einzig die Pass/Flankstrategien können direkt aus FIFA und Co. übernommen werden. Ansonsten heisst es zwar &#8220;Das Runde muss ins Eckige&#8221;, dabei sind den Mannschaften aber alle Mittel und Wege recht. Es wird also gefoult, bis die Fetzen fliegen! Der Spieler übernimmt im Single Player Mode im Wechsel die Kontrolle über einen der drei Feldspieler, den Mannschaftskapitän oder den Torwart, je nach Spielsituation. Beim Torschuss gibt es in diesem Sportspiel dabei einige Sonderregeln: Jeder Feldspieler kann den Schuss eine Weile aufladen, um es dem Torwart zu erschweren seine Hände an den Ball zu bekommen oder ihn gegebenenfalls sogar auszuknocken. Teamchefs können dabei sogar so weit aufladen, dass ein Treffer direkt zwei Tore zählt, wenn die entsprechende Option &#8220;Superschuss&#8221; eingeschaltet ist. Eine weitere Option ermöglicht es, das Spiel ein wenig fairer, wenn auch unübersichtlicher zu gestalten: Items. Sofern aktiviert erhält ein gefoulter Spieler einen Gegenstand, wie zum Beispiel die berühmten Pilze und Panzer, den er zu seinen Gunsten verwenden kann. Dabei artet das Spiel schnell in eine gnadenlose Materialschlacht aus, was dem Spaßfaktor aber nicht undbedingt im Wege steht. Je nach Lust und Laune können die Optionen vor jedem Match geändert werden. Wer den &#8220;Story&#8221;-Modus erfolgreich durchspielt, kann außerdem einige weiter Spaßfunktionen aktivieren, wie große Köpfe oder klebrige Hände. Sein wahres Potential zeigt das Spiel dabei ganz klar im Multiplayer Mode, wenn sich vier Spieler im 2on2 gegenübertreten!</p>
<p><strong>Grafik:</strong> 7/10<br />
Eine solide, typisch bunte Gamecube Grafik lässt das Spiel im gewohnten Mario Stil erstrahlen. Die Effekte sind Eindrucksvoll und trotz schnellem Gameplay verliert der Spieler nie zu lange den Überblick. Keine Ruckler, keine Kanten, eben ein grafisch hübscher Titel. Einzig das Publikum in den Stadien sieht wie ein durchgekauter Pixelbrei aus, aber da man dieses sowieso nur beim Einlaufen der Spieler und im Replay (das sich eh niemand anguckt) zu Gesicht bekommt, fällt der Kritikpunkt nicht allzusehr ins Gewicht. Mario Smash Football ist und bleibt schön anzusehen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Mario Smash Football ist ein grafisch schönes &#8220;Spiel ohne Regeln&#8221;, dass seinen Fokus ganz klar auf das Mehrspielererlebnis legt. Der Storymode ist nur durch seinen später enormen Schwierigkeitsgrad eine Langzeitherausforderung. Ist er bezwungen, wird das letzte Team freigeschaltet, sowie einige mehr oder weniger witzige Sonderfunktionen. Alles in Allem also eher uninteressant. Smash Football ist ein klarer Titel der Kategorie &#8220;Vier Freunde und ne Kiste Bier&#8221;! Im zwei gegen zwei local PvP geht die Post ab, ob mit oder ohne Sondereinstellungen wie Items oder Powerschuss. Wer FIFA immer ein Wenig öde fand (ich zum Beispiel) sollte bei der Thematik Fußball nicht direkt zurückschrecken, denn Mario liefert uns hier einen erstklassigen Mehrspielertitel, der schon fast mehr an Prügelspiele wie Smash Bros. als an eine Fußballsimulation! Wenn Kart und Party beim nächsten Nintendo-Abend langweilig werden sollten, liefert Smash Bros eine geniale Abwechslung, die man wirklich nicht unangespielt lassen sollte.</p>
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		<title>Neu! Neu! Neu!</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 08:37:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dodo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newsflash]]></category>

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		<description><![CDATA[Es tut sich was auf dodogames.de! Zwei große Neuerungen sind geplant!! Zum einen werde ich in der nächsten Zeit versuchen, endlich eigene Bilder für die Reviews zu verwenden. Bei den Game Boy Spielen habe ich das in den vergangenen zwei Tagen bereits ausprobiert (ja, das ist eine Aufforderung an euch alle GB Reviews noch einmal zu lesen) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es tut sich was auf dodogames.de! Zwei große Neuerungen sind geplant!!</p>
<p>Zum einen werde ich in der nächsten Zeit versuchen, endlich eigene Bilder für die Reviews zu verwenden. Bei den Game Boy Spielen habe ich das in den vergangenen zwei Tagen bereits ausprobiert (ja, das ist eine Aufforderung an euch alle GB Reviews noch einmal zu lesen) und ich bin mit dem Ergebnis recht zufrieden. Wenn sich mal wieder ein Überschuss an Freizeit findet werde ich weitere Fotos schießen und sie in die alten Reviews einfügen.</p>
<p>Ein weiteres großes Projekt, an dem ich momentan mit Leib und Seele arbeite, sind Video Reviews und Let&#8217;s Plays. Ich habe meine Hardware aufgestockt und damit begonnen, Videospiele (halbwegs) professionell aufzunehmen. Wie ich feststellen musste kostet so ein Projekt allerdings immens viel Zeit, sodass das Schreiben leider erstmal etwas kürzer kommen wird&#8230; Als Entschädigung gibt&#8217;s aber heute endlich meine lang erwartete Lieblingsspielliste. Ich hoffe es ist ein kleines Trostpflaster. In den nächsten Wochen gibt&#8217;s dann hoffentlich auch erste Resultate zu sehen!</p>
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		<title>Half-Minute Hero Review</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 09:17:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dodo</dc:creator>
				<category><![CDATA[PSP]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Welt retten, Drachen töten, Waffen sammeln und Prinzessinnen befreien in 30 Sekunden. Hafl-Minute Hero nimmt das klassische Japano-RPG charmant auf die Schippe. Titel: Half-Minute Hero System: PlayStation Portable Genre: Rollenspiel Erscheinungsjahr: 2010 Entwickler: Marvelous Entertainment Story: 6/10 Half-Minute Hero: Der Name ist Programm, denn in diesem auf 8-Bit-Klassiker getrimmten Japano-RPG hat der Held (&#8220;Hero&#8221;) genau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Welt retten, Drachen töten, Waffen sammeln und Prinzessinnen befreien in 30 Sekunden. Hafl-Minute Hero nimmt das klassische Japano-RPG charmant auf die Schippe.<span id="more-633"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong><img class="aligncenter" title="halfminuteherocover" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/6/68/HalfMinuteHeroCover.png" alt="" width="250" height="433" /></strong><strong></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Titel: Half-Minute Hero</strong><br />
System: PlayStation Portable<br />
Genre: Rollenspiel<br />
Erscheinungsjahr: 2010<br />
Entwickler: Marvelous Entertainment</p>
<p><strong>Story:</strong> 6/10<br />
Half-Minute Hero: Der Name ist Programm, denn in diesem auf 8-Bit-Klassiker getrimmten Japano-RPG hat der Held (&#8220;Hero&#8221;) genau dreißig Sekunden Zeit, um den Bösewicht (&#8220;Evil Lord&#8221;) an der Vollendung seines Weltzerstörungszaubers zu hindern. Dabei werden in Windeseile Kämpfe ausgetragen, Waffen und Ausrüstungsgegenstände gesammelt, Miniquests erledigt und Bossgegner zerlegt. Nachdem ein Level beendet ist, geht es ganz typisch mit der Fortsetzung weiter: Half-Minute Hero umfasst ganze 30 Fortsetzungen des Urspiels, die je 30 Sekunden dauern. Nach Abschluss der eigentlichen Storyline kann der Spieler außerdem noch aus der Sicht des äußerst sympathischen Kontrahenten spielen, sowie die Geschichten einer Prinzessin und eines Mönches durchspielen. Klassisches RPG-Material eben! So witzig und genial die ersten beiden Abenteuer dabei auch das Genre parodieren, irgendwann ist leider einfach die Luft raus und man hat sich &#8220;sattgespielt&#8221;. Wer im Genre Japano-Rollenspiel bewandert ist, hat aber immerhin durchgängig seinen Spaß, denn kaum ein Merkmal dieser Games wird nicht mit einem Augenzwinkern durch den Dreck gezogen. Alles in allem also storytechnisch witzig gemacht, unendlich charmant vor allem für Genreveteranen aber leider recht schnell verpufft, besonders in der zweiten Hälfte des Spiels.</p>
<p><strong>Gameplay:</strong> 7/10<br />
Prinzipiell habe ich zum Gameplay ja schon unter dem Punkt Story das wichtigste erzählt: Im ersten Viertel spielt sich Half-Minute Hero wie ein klassisches RPG im Stil von Final Fantasy und Co, nur eben viel schneller. Das zweite Quartal besteht aus einem abgeänderten Spielprinzip, in dem es vor allem darauf ankommt, mit dem coolen Evil Lord möglichst viele Monster zu beschwören. Im dritten Abschnitt des Games hat der Spieler es daraufhin mit einem Sidescrolling Shooter zu tun, denn die Prinzessin muss ihren Vater retten und hat dafür (Überraschung!) nur 30 Sekunden Zeit, in denen Sie ein Gegenmittel finden muss. Abschließend muss ein Mönch verteidigt werden (grobe Ähnlichkeit zu Ico möglicherweise) um letzten Endes noch einige Bonusmissionen freizuschalten. Hand aufs Herz: Der erste Modus macht höllischen Spaß, der zweite kann überzeugen aber die folgenden zwei Spielmechaniken lassen die Motivation stark sinken. Einzig die Bonuslevels machen es wirklich lohnenswert, auch diese Modi durchzuspielen.</p>
<p><strong>Grafik:</strong> 8/10<br />
Ok, 8-Bit-Revival-Style sehen wir ja momentan an jeder Ecke. Was dieses Spiel dabei besonders macht ist einfach die herrliche Anlehnung an die ganz alten RPG-Vorreiter. Viel Pixelmüll, in den die wildesten Geschichten interpretiert werden und eine Liebe zum Detail lassen in Half-Minute-Hero einfach das Herz eines jeden Rollenspielers höher schlagen, der mit verpixelten Helden groß geworden ist und beim Anblick eines grauen Pixelhaufens sofort an einen Ritter mit Schwert und Rüstung denken muss. Mich persönlich hat die Grafik auf jeden Fall an die guten alten Zeiten erinnert, ohne dabei ungewollt billig zu wirken.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Half-Minute Hero ist eine Ode an das frühe JRPG. Sei es die klischeebeladene Story, das Gameplay oder die herzerwärmende Grafik: Wer mit Dragon Quest und Ähnlichem aufgewachsen ist, wird dieses Spiel lieben! Ich kann es durch seine unbeschreiblich charmante Art das Genre zu veräppeln nur weiterempfehlen! Und wenn die späteren Spielmodi nicht gefallen: Egal, es lohnt sich allein schon für die 30 Episoden des ersten Abenteuers!</p>
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		<title>Ausgebuddelt: Das WoW Video Review!</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 22:14:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dodo</dc:creator>
				<category><![CDATA[PC]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Richtig gelesen, Video Review! Habe ich mal für den Deutschunterricht gemacht und dachte es könnte hier ja wen interessieren. Ist nicht perfekt aber auch schon recht alt, also habt Nachsicht mit mir. WoW Reportage Deutschkurs from dead eye dodo on Vimeo.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Richtig gelesen, Video Review! Habe ich mal für den Deutschunterricht gemacht und dachte es könnte hier ja wen interessieren. Ist nicht perfekt aber auch schon recht alt, also habt Nachsicht mit mir.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/29769132?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="400" height="300" frameborder="0" webkitAllowFullScreen allowFullScreen></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/29769132">WoW Reportage Deutschkurs</a> from <a href="http://vimeo.com/user8714303">dead eye dodo</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mirror&#8217;s Edge Review</title>
		<link>http://www.dodogames.de/mirrorsedge</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 10:02:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dodo</dc:creator>
				<category><![CDATA[PS3]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Egoshooter kennen wir alle, aber wie wäre es denn mal mit einem Egorunner? Mirror&#8217;s Edge schnappt sich das Genre und krempelt es um. Titel: Mirror&#8217;s Edge System: PlayStation 3 Genre: First Person Action Adventure Erscheinungsjahr: 2008 Entwickler: Electronic Arts (Team DICE) Story: 6/10 Die Welt von Mirror&#8217;s Edge ist leicht erklärt: Ein Überwachungsstaat kontrolliert Medien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Egoshooter kennen wir alle, aber wie wäre es denn mal mit einem Egorunner? Mirror&#8217;s Edge schnappt sich das Genre und krempelt es um.<span id="more-610"></span><img title="Weiterlesen..." src="http://www.dodogames.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p style="text-align: center;"><strong><img class="aligncenter" title="mirrorsedgecover" src="http://cdn1.gamepro.com/box/box_140801-hd.jpg" alt="" width="263" height="302" /></strong><strong><br />
Titel: Mirror&#8217;s Edge</strong><br />
System: PlayStation 3<br />
Genre: First Person Action Adventure<br />
Erscheinungsjahr: 2008<br />
Entwickler: Electronic Arts (Team DICE)</p>
<p><strong>Story:</strong> 6/10<br />
Die Welt von Mirror&#8217;s Edge ist leicht erklärt: Ein Überwachungsstaat kontrolliert Medien und Kommunikation. Von außen sieht alles nach einer utopischen Gesellschaft ohne Kriminalität oder Gewalt aus, doch schnell stellt sich heraus, dass nur die Unterschicht durch den Staat ruhig gestellt wird. Revoluzer planen die Rückkehr zur Freiheit und hier kommt Protagonisten Faith ins Spiel. Sie überbringt Nachrichten in Zeiten vollkommener Überwachung. Als &#8220;Runner&#8221; ist sie quasi die Extremform des Postboten und bewegt sich vorzugsweise über den Dächern der Stadt. Im Spiel selbst passiert leider nicht sehr viel Story, auch wenn der spätere Verlauf mit ein Paar netten Wendungen auftrumpft, aber die Vorgeschichte (die der interessierte Fan auch als Comicband erwerben kann) erschafft eine hervorragende Spielwelt, die durchweg realistisch wirkt und in ihrer Überwachungspolitik gar nicht so weit von heutigen Zukunftsszenarien entfernt ist. Die Rolle der Faith wird im Spielverlauf ein wenig ausgebaut, weitere Charaktere bleiben leider großteils hintergrundlos. Auf den Punkt gebracht: Geniale Spielwelt und nette Charaktere, mehr Handlung wäre aber nicht verkehrt gewesen.</p>
<p><strong>Gameplay:</strong> 8/10<br />
Das spielen als Runner macht einfach höllischen Spaß. Großteils unbewaffnet muss sich der Spieler durch die Stadt winden und Postbote spielen, während das Sicherheitspersonal dem Freidenker immer wieder einen Strich durch die Rechnung machen will. Die gerade für Egoperspektiven untypische Kombination aus Gewaltlosigkeit und Pathfinding in der riesigen Spielwelt macht das Spiel nicht nur zu etwas Besonderem, sondern zu etwas besonders Reizvollem. Natürlich trifft Mirror&#8217;s Edge mit dem an Parcour angelegten Gameplay genau den Zahn der Zeit: Der Szenesport ist Trend. Nichts desto Trotz wirkt das Geklettere nicht aufgesetzt, die Bewegungen sind realistisch und die kleinen Tricks, wie beispielsweise Walljumps oder Slides verfeinern ein ohnehin interessantes Gameplay. Dem Spieler ist es darüber hinaus selbst überlassen, ob er den Wachen die Waffen klaut und sich so den ein oder anderen Feind aus dem Weg räumt, oder komplett gewaltlos durch&#8217;s Spiel rennt, wobei sogar ein nettes Achievement freigeschaltet wird. Charakteristisch für Mirror&#8217;s Edge ist wohl auch das Highlighting gewisser Spielelemente in roter Farbe, um die Wegfindung in der riesigen Spielwelt zu erleichtern. Echte Parcour-Experten können aber auch dieses Feature ausschalten und so ihrem eigenen Kopf folgen. Wer dann die Spielzeit von circa acht bis zehn Stunden im Storymodus gern verbracht hat, der wird auch am Time Trial Mode seine Freude haben, in dem weitere Trophies verdient werden können.</p>
<p><strong>Grafik:</strong> 9/10<br />
Grafisch ist Mirror&#8217;s Edge eine Meisterleistung. Und dabei rede ich nicht nur von der qualitativ grandiosen Umsetzung der Spielwelt in Verbindung mit einem wundervollen Stil, sondern vor allem von der genialen Atmosphäre, die es schafft, den Spieler von der ersten Minute an zu fesseln. Die Kontroverse zwischen Überwachungsstaat und dem Gefühl unendlicher Freiheit, das den Spieler beim Durchstreifen der Stadt unweigerlich überkommt, ist so genial inszeniert, dass es sich allein aus diesem Grund schon lohnt das Spiel durchzuzocken. Natürlich trägt aber auch der Stil der storytragenden Zwischensequenzen zum Gesamterlebnis bei: Die kantige Comicoptik erzählt die Geschichte außerhalb der Spielumgebung auf eine wunderbar unaufdringliche Art und wirkt dabei stets künstlerisch angehaucht. Mirror&#8217;s Edge will nicht komplett real wirken, sondern eher eine Dystopie aufzeigen. Getragen durch eine brilliante Grafik mit umwerfenden Lichteffekten und schier unendlicher Weitsicht funktioniert das natürlich zeitgemäß noch viel besser als in durchschnittlicher Grafik - Mirror&#8217;s Edge sieht einfach fantastisch aus. Oh, und weil ich keinen extra Audiokritikpunkt hab sei hier noch schnell gesagt, dass auch der Soundtrack hervorragend die Atmosphäre unterstützt, ganz besonders der Titelsong &#8220;Still Alive&#8221;.</p>
<p><strong>Fazit:<br />
</strong>Eine geniale Welt, die uns da gestrickt wurde! Mit Runner Faith auf abenteuerliche Botengänge zu gehen macht unendlich Spaß, wirkt authentisch und sieht fantastisch aus. Was will man mehr? Eine tiefere Story, ok, aber ausnahmsweise finde ich diesen Punkt hier gar nicht mal so wichtig. Der Hintergrund stimmt, das Spielgeschehen wird vorangetrieben und die Charaktere sind recht interessant. Wovon Mirror&#8217;s Edge eben wirklich lebt sind ganz klar Gameplay- und Grafikstyle. Böse Zungen mögen behaupten, Mirror&#8217;s Edge sei eine Grafikhure mit zu kurzer Spieldauer, aber das sehe ich anders. Die Story wird nicht langweilig, sondern nähert sich knackig ihrem Ende und wer danach nicht genug vom Gameplay hat kann sich im Time Trial Mode vergnügen. Wie gesagt lebt das Spiel eben prinzipiell sowieso eher von seinem neuartigen Gameplay als von seiner Story. Und jetzt wieder ein Bisschen Trivia zum Schluss: Der Lead Designer des Spiels gab im Interview die Kultserie Firefly als maßgebliche Orientierung an. Ich persönlich kann davon allerdings auch als Fan der Serie nicht allzuviel feststellen&#8230; Naja, der Mann wird wissen, wo er sich hat inspirieren lassen!</p>
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		<title>Final Fantasy 13 Review</title>
		<link>http://www.dodogames.de/ff13</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 09:34:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dodo</dc:creator>
				<category><![CDATA[PS3]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim dreizehnten Teil der berühmten Final Fantasy Reihe scheiden sich wieder einmal die Geister. Waren die Fans bei Teil 12 bereits geteilter Meinung, scheint man FF13 nur lieben oder hassen zu dürfen. Neben vielen Contras hat der Titel aber auch einige Pros, die man nicht gänzlich vergessen sollte! Titel: Final Fantasy 13 System: PlayStation 3 Genre: Rollenspiel Erscheinungsjahr: 2010 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim dreizehnten Teil der berühmten Final Fantasy Reihe scheiden sich wieder einmal die Geister. Waren die Fans bei Teil 12 bereits geteilter Meinung, scheint man FF13 nur lieben oder hassen zu dürfen. Neben vielen Contras hat der Titel aber auch einige Pros, die man nicht gänzlich vergessen sollte!<img title="Weiterlesen..." src="http://www.dodogames.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><span id="more-599"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong><img class="aligncenter" title="ff13cover" src="http://img.game.co.uk/ml/3/4/6/0/346054ps_500h.jpg" alt="" width="282" height="400" /></strong><strong>Titel: Final Fantasy 13<br />
</strong>System: PlayStation 3<br />
Genre: Rollenspiel<br />
Erscheinungsjahr: 2010<br />
Entwickler: Square Enix</p>
<p><strong>Story:</strong> 3/10<br />
Das große Flaggschiff der Japano-RPGs, die Kultserie Final Fantasy, geht so langsam aber sicher unter. Die Story des dreizehnten Hauptspiels ist einfach nur furchtbar belanglos und unendlich in die Länge gestreckt. Im Prinzip kann man sogar so weit gehen zu sagen, dass während des gesamten Spielverlaufs nicht viel mehr passiert, als das ewige hin-und-herdabattieren der Hauptcharaktere, ob die Fal&#8217;Cie (eine Art Götterwesen, mit denen sich die Menschen ihre zwei bewohnbaren Welten Cocoon und Pulse teilen müssen) nun zu töten sind oder lieber nicht. Dabei laufen die relativ zufällig zusammengewürfelten Charaktere, die gottseidank wenigstens jeder eine kleine Hintergrundgeschichte haben und nicht wie die Bossgegner vollkommen storylos aus der Luft gegriffen werden, ziellos und hilflos umher, bis sie endlich den Entschluss fassen, den mächtigsten Fal&#8217;Cie Cocoons zu zerlegen und somit den Kult um die machtbesessenen Wesen und deren &#8220;Herrschaft&#8221; über die Menschen zu zerschlagen. Eine schwere Geburt. Zwei der sechs spielbaren Charaktere entwickeln sich dabei geringfügig, prinzipiell spielt aber jeder seine Klischeerolle bis zum Ende durch. Womit wir bei einem weiteren entscheidenden Kritikpunkt angekommen sind: Dem Ende. Im Spielfluss selbst erlebt der Spieler dieses zwar durchaus intensiv, gerade weil die Truppe erstmals nachvollziehbare Emotionen zeigt, bleibt aber leider schnell wie ein Heroinjunkie zurück: Temporär beglückt, nach kurzer Zeit jedoch unendlich unbefriedigt. Zu viel bleibt offen: Was ist mit den restlichen Fal&#8217;Cie? Ist der Menschheit wirklich geholfen? Nach welchen unerklärlichen Gesetzen erwachen Kristalle zu neuem Leben und wann hat man seinen von den Fal&#8217;Cie auferlegten Fokus erfüllt? Man merkt unweigerlich, dass Square Enix die klapprige Kuh noch einmal für ein Sequel melken will. Mit den fesselnden Geschichten und dem genialen Charakterdesign älterer FF-Titel hat dieses Spiel wirklich nichts mehr gemeinsam und auch an anderen RPGs gemessen bleibt die Story leider nur als schwach zu bewerten. Schade.</p>
<p><strong>Gameplay:</strong> 5/10<br />
Let&#8217;s make it quick: Das Schlauchleveldesign des Spiels lässt dem Zocker in etwa die Freiheit einer chinesischen Präsidentschaftswahl und das Kampfsystem ist durch Autobattles auch von Lobotomiepatienten bestens zu meistern. Der einzige Anreiz des Spiels befindet sich in der taktischen Zusammenstellung der Truppe, denn in Final Fantasy 13 kann jeder Charakter drei von sechs verschiedenen Klassen erlernen und in diesen gegen Erfahrungspunkte geskillt werden (ab einem gewissen Punkt im Spiel stehen sogar alle sechs Jobs zur Verfügung). Im Optionsbildschirm baut sich der Spieler bis zu sieben Konstellationen zusammen, die später im Kampf durchgewechselt werden können. Ein Bosskampf sieht dann beispielsweise so aus: Angefangen wird mit einem Tank, der den Schaden locker wegsteckt, einem Buffer, der die Gruppe stärkt und einem Debuffer, der den Gegner mit Gift und Rüstungsschwächen belegt. Nach kurzer Zeit wird auf eine Konstellation aus Heiler, Nahkämpfer und Magier gewechselt, um sicheren Schaden zu fahren. Sieht es mit dem eigenen Gesundheitswert gerade nicht weiter bedrohlich aus, wird vielleicht sogar zeitweise auf Magier, Magier und Nahkämpfer gewechselt, um den Damageoutput kurzzeitig zu maximieren. Da die Charaktere im Kampf selbst entscheiden, was gerade die intelligentesten Aktionen der angelegten Klasse sind, beschränkt sich der Spielspaß zwar komplett auf die Klassenkonstellationen, mir persönlich hat der Punkt aber wirklich hervorragend gefallen. Die Kämpfe machen Spaß und einige Bosse sind sogar wirklich anspruchsvoller, als man es bei der offensichtlichen Orientierung an Casual Gamern erwartet hätte. Leider bleibt nach Abschluss der Story wenig zu tun: Sidequests gibt es fast gar nicht, nur eine Monsterjagd bietet einige optionale Bosse, die es nach Spielende zu jagen gilt, was schnell monoton und langweilig wird. Secret Areas und Bonus Content? Fehlanzeige.</p>
<p><img class="aligncenter" title="ff13fight" src="http://images.wikia.com/finalfantasy2/de/images/e/ec/Csb1.jpg" alt="" width="554" height="313" /></p>
<p><strong>Grafik:</strong> 9/10<br />
Seit jeher hat Final Fantasy ja immer wieder mit bahnbrechender Grafik überzeugt. Hier macht der erste Teil für Sonys PlayStation 3 und die Microsoft Xbox360 keine Ausnahme, denn sowohl die Charaktermodels als auch die Umgebungen sehen wunderschön aus, sodass nur noch mehr das unerfüllte Verlangen im Spieler brennt, die Schlauchlevels zu verlassen und die Welten zu erforschen. Leider bleibt der Wunsch unerfüllt und wir müssen uns mit dem Anblick der Umgebung begnügen, der - Hand aufs Herz &#8211; wirklich hervorragend ist. Gewohnt grandiose Filmsequenzen übertrumpfen ab und an die Ingamegrafik und begeistern wenn schon nicht durch Handlung so doch wenigstens durch Optik. In den leider recht seltenen emotional starken Szenen werden die Gefühle außerdem hervorragend wiedergegeben und auch der Stil der verschiedenen Welten wird durch die Grafik ideal getragen: Während Cocoon eine technisch hoch entwickelte Welt ist, erlebt der Spieler in Pulse die freie Wildnis. Leider ist der Soundtrack mit Ausnahme des Stückes &#8220;Dust to Dust (Oerba Theme)&#8221; recht schwach und bietet nicht den gewohnten Wiedererkennungswert. Dennoch unterstreicht er zumeist die Atmosphäre der Spielwelt und hat so seine Daseinsberechtigung. Warum das japanische Vocal-Intro nicht wie bei beispielsweise Kingdom Hearts übersetzt, sondern durch einen x-beliebigen, westlichen Popschrott-Fließband-Song getauscht wurde, kann ich mir leider auch nur mit der Orientierung an Casual Gamern erklären.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
OK, genug Wall of Text, machen wir das Fazit kurz und knackig: FF13 ist einzig durch das nette Jobwechsel-Gameplay und die fantastische Grafik spielbar. Die Story ist schwach, Charakterentwicklung oder große Plottwists sucht man vergebens und nach Abschluss der Story kann das Spiel eigentlich auf direktem Wege in den Schrank wandern. Final Fantasy 13 ist kein Final Fantasy im alten Sinne mehr, aber das war FF12 ja auch schon nicht mehr. Ich denke, die Serie hat einfach ihre besten Tage gehabt und es schüttelt mich schon beim Gedanken an FF15. <em>/vulgarityOn</em> Ach ja, und die Transformer-Bestia sind zum kotzen. Niemand will auf Shivas Titten Motorrad fahren! Wobei&#8230; ist vielleicht so&#8217;n Japanerding. Kleiner Tipp: Nächstes mal lieber bessere Bestia als einen beschissenen O.S.T. reinlocalizen!</p>
<p><img class="aligncenter" title="ff13wtf" src="http://jp-model.tarad.com/shop/j/jp-model/img-lib/spd_20091206130957_b.jpg" alt="" width="525" height="542" /></p>
]]></content:encoded>
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